terzwerk podcast

Es war vielleicht mal alltäglich, gestresst die verspätete Bahn herbeizusehnen, das Frühstücken zu vergessen und Musik mehr to go über Kopfhörer zu exen, als sie über Stereoanlagen Schluck für Schluck zu genießen. Jetzt leben wir mit Zoom-Rausch, ungesunder Koffeinresistenz, platten Popos und Tagen, an denen man nicht einmal das Haus verlassen hat. – Ist das jetzt der neue Alltag? – Im neuen terzwerk Podcast – produziert in den Betten, Gärten oder Elternküchen der terzwerk-Redakteur*innen – unterhalten wir uns mit Künstler*innen der Musikbranche; über ihren normalen, neuen, verschnarchten, turbulenten, skurrilen, aber vor allem musikalischen Alltag von gestern, heute und morgen.

3. Folge: Das andere live dabei sein

Holger Noltze, Musikjournalist und Professor für Musik und Medien an der TU Dortmund erklärt uns seine Sicht auf Livestreams. Es geht trotzdem um Musik – nur anders. In der Flut des Internetangebots ist ein richtiges Recycling natürlich wichtig, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Wie viel ist uns Musik heutzutage eigentlich wert? Jan Schebaum und Martina Jacobi gehen diesen Fragen hier auf den Grund.

2. Folge: “Wir spielen bis aufs letzte Hemd.” Ein Orchester zwischen Magie und Wahnsinn

Im zweiten Terzwerkpodcast gehts um ein Orchester, das immer 100% gibt. Sie brauchen keinen Dirigenten, sind dafür ohne Bühne aber ganz schön aufgeschmissen. Darüber sprechen Mascha Müllejans und Clara Hütterott mit Christa Kittel. Sie ist seit Gründungsjahren Mitglied des Freiburger Barockorchester, erzählt, was das gemeinsame Musizieren so einzigartig besonders macht und was Neulinge im FBO tunlichst lassen sollten.

1. Folge: Wie geht’s eigentlich Manuel Brug?

Wie geht es Ihnen Manuel Brug, so ganz ohne Live-Oper, Konzert oder Theater?
Es war einmal der Alltag von Musikkritiker Manuel Brug, jeden Abend einen seiner bunten Schals zu einer Veranstaltung der schönen Künste auszuführen. Wie er seinen Alltag jetzt, in der „Kunstpause“, kunsthaft gestaltet erfahrt ihr im Gespräch mit terzwerk-Redakteurin Maike Graf.