terzwerk podcast

#terzwerkgoespodcast

Entstanden aus der Radio-Quarantäne, dann aber doch richtig liebgewonnen:
der #protzcast, mit seinen vielen bunten Gesichtern.

Wo ihr in ausführlichen #interzviews in den Alltag von Künstler_innen spitzen könnt, ist der #terzwerkshot im Rups hinter die Ohren gekippt.
Im #terztalk könnt ihr den Meinungen und Debatten der Terzwerkredakteur_innen lauschen und das #rumterzen ist unsere Rezensionreihe.

Enjoy the podcast party!

#terztalk: Brahms Serenade No 1

In diesem #terztalk hat Felix Kriewald ein Blind Date mit Carla Maria Bangert. Sie: vorbereitet und mit einem Musikstück im Gepäck, Er: unvorbereitet und weiß nicht, was auf ihn zukommt. Ein Gespräch über Brahms, ein bisschen Haydn und eingerostete Liebe.

Hier gehts zum vollen Brahmsgenuss

#interzview: Carl Carlton, Ein Rock-Musiker über Spotify und Streamingdienste

Früher hat er sich Schlaghosen gekauft und Londoner Musikstudios waren das Highlight! Heute ist alles unpersönlicher geworden. Im Podcast zu Gast ist Carl Carlton, der über die Musikbranche vor Zeiten der Streamingdienste spricht. Er brach damals die Schule ab um Gitarre zu spielen und hat auf seiner Reise die Musik von Woodstock bis heute erlebt. Das brachte ihn mit Musikgrößen wie Udo Lindenberg, Peter Maffay, Robert Palmer und Joe Cocker zusammen ins Studio und auf die Bühne. Auf seine Lebensreise nimmt uns Carl Carlton in dieser Folge mit und spricht dabei mit Jan Schebaum von seiner Sicht über die heutige Musikbranche und warum er lieber die Musik von einer Schallplatte genießt 

Murder Most Foul – Bob Dylan
Zum Mitlesen und Genießen, einfach drauf klicken:

#rumterzen: “Kollektiv3:6Köln” – Neue Musik auf der Museumsinsel Hombroich

Ein Ort für besondere Erlebnisse, das ist die Insel Hombroich – Museum, Park, Gesamtkunstwerk. Hier erlebt terzwerk Redakteurin Maike Graf ein Konzert des Neue Musik Ensembles “Kollektiv3:6Köln”. In dieser #protzcast Folge könnt ihr sie auf Schritt und Tritt mit euren Ohren begleiten. Genießt das erste Konzert der Saison in der neuen Protzcastreihe #rumterzen.

Schaut mal hier!

#terzwerk shot: Minimal Music

Endlich mal wieder tanzen gehen, das wär’s jetzt! Was heute tausende Menschen auf riesigen Festivals zum Energie rauslassen bringt, startete mal als Gegenbewegung in der klassischen Musik. Die Minimal Music als Vorläufer des EDM. Aber was ist denn „minimalistisch“, wie klingt diese reduzierte Musik? Wer und warum hat damit angefangen? In einem Shot geht Carlotta Rölleke dem Weg von Terry Riley zum Detroit Techno auf den Grund.

#terzwerk shot: “How High the Moon” – ein Song, viele Interpretationen

Wie verändert sich eigentlich Musik im Lauf der Zeit? Wie verschieden kann ein Song klingen und warum? Diesen Fragen sind wir diese Woche nachgegangen. Manuela Promberger hat für euch HOW HIGH THE MOON, eine alten Jazz-Standart rausgesucht und schaut, was unterschiedliche Interpreten und Jazz-Stile aus ihm gemacht haben.

#interzview: Ein versatiler Dirigent am versatilsten Instrument. Patrick Hahn im Portrait.

Die Medien waren voll davon: Jüngster GMD Deutschlands. Aber wie und warum ist Patrick Hahn eigentlich Dirigent geworden? Eine Plauder-Podcast-Folge mit Clara Hütterott über Opern schreiben mit 12, Nervosität in Proben und ein noch unbekanntes Juwel in NRW.

#terzwerk shot: Arnold Schönberg – “A Survivor from Warsaw”

How could you sleep? Holocaust im Warschauer Ghetto. Den Widerstand gegen die Gräueltaten skizziert Arnold Schönberg aus der Sicht eines Überlebenden im Melodram „a Survivor from Warsaw“. Die Musik des Urvaters der 12-Ton-Musik wurde 1938 im Rahmen der Ausstellung „Entartete Musik“ verboten. Ein Shot mit Mascha Müllejans.

#terztalk: Lateinamerikanische Musik

Terzwerk Redakterinnen Clara Hütterott und Mascha Müllejans haben einen Blick in die unendliche Welt der lateinamerikanischen Musik gewagt/geworfen und bringen eure eingeschlafenen Hüften wieder zum Schwingen! Wer oder was ist eigentlich Cumbia? Und wie können 4/4 Takte zu solchen Ohrwürmern werden?

#terzwerk shot: Mozart Klavierquintett KV 452

Der Komponist Wolfgang Amadeus Mozart ist wohl jedem ein Begriff. Aber was ist eigentlich das schönste Werk von ihm? Im terzwerk shot präsentiert terzwerk Redakteurin Manuela Promberger das Klavierquintett Köchelverzeichnis 452. Mozart selbst bezeichnet diese Komposition als sein bestes Werk. Mit der ungewöhnlichen Verbindung der Blasinstrumente Fagott, Horn, Oboe, Klarinette und Klavier ist sein Klavierquintett nämlich etwas ganz Besonderes.

#terztalk: brucknern [starkes Verb]

1a das Erleben von Musik Anton Bruckners, 1b minimales melodisches Material maximal modulieren und enorme Emotionen evozieren.

Im #terztalk geht es dieses Mal um Bruckners 7. Symphonie und was sie mit Felix Kriewald und Carla Maria Bangert mental und emotional alles so anstellt.

Hier die volle Dröhnung Bruckner und unsere Aufnahme aus dem Podcast:

#interzview: «Die richtige Musik gehört an den richtigen Ort.»

Musik erklingt immer in einem Raum. Wie sie auf ihr Umfeld wirkt und umgekehrt ihr Umfeld auf sie, darüber haben Martina Jacobi und Sophie Emilie Beha mit Molle aka Mollono.Bass geredet. Er ist nicht nur DJ, sondern versucht mit seiner Musik und dem 3000 Grad Festival den Menschen ein ganzes Lebensgefühl zu vermitteln.

#terztalk: Inspiration

Kannst du mir sagen was Inspiration ist? Erstmal hat man Ideen von küssenden Musen und angeknipsten Glühbirnen. Carlotta Rölleke und Maike Graf versuchen die kitschigen und verzerrten Bilder von Inspiration aufzubrechen. In pastellfarbenem Nebel fischen sie nach der Funktion und dem Wert von Inspiration, gerade in und mit Kunst. Dramaturgin Svenja Gottsmann vom Aalto Theater Essen und zeitgenössischer Komponist Max Andrzejewski, mit seinem neuen Album light/tied, helfen ihnen dabei. 

#terzwerk shot: Kontrabass

Wir terzwerkler können viel (manchmal auch sehr viel) über Musik reden, schwärmen und diskutieren. In unseren terzwerk shots gibts jetzt knackige Facts im Schnapsglas.

„Kontrabass spielen ist reine Kraftsache, mit Musik hat das erstmal nichts zu tun.“ Oder etwa doch? So gerne Patrick Süskind den Kontrabass in seinem gleichnamigen Buch (oft nicht unberechtigt) auf die Schippe nimmt so gerne helfen wir ihm wieder runter. Oder haben Sie sich schonmal gefragt was wäre »die Unvollendete« von Schubert ohne den Kontrabass? Und wer war eigentlich dieser gutaussehende Italiener der als der Kontrabassvirtuose in die Geschichte einging? Daniel Gruber, terzwerkler und Kontrabass Hauptfachler, beantwortet euch diese Fragen und auch die, warum wir uns hoffentlich auf 2021 (Wenn Beethoven endlich Pause hat) freuen können.

#terztalk: Ein Paralleluniversum mit Bums

Carla und Clara nehmen sinfonische Blasmusik unter die Lupe. Wer spielt da mit? Was gibt es für Werke? Ist das nicht nur uff-ta-ta? Und wieso kennt’s keiner so richtig? Im #terztalk geht’s dieses Mal um Sinfonische Blasorchester, falsche Klischees und Musik mit Bums.

#interzview: Festival ohne Festival

Steven Walter ist ein vielbeschäftigter Mann. Normalerweise ist sein Frühling komplett mit dem „Podium Festival“ ausgefüllt, dass er vor 12 Jahren gegründet hat. Darüber, wie die Coronazeit die Festivalplanung erschwert hat er mit Paul Littich gesprochen. Außerdem sprechen die beiden über Walters zukünftige Intendanz beim Beethovenfest in Bonn und über die Zukunft der klassischen Musik.

#interzview: Das andere live dabei sein

Holger Noltze, Musikjournalist und Professor für Musik und Medien an der TU Dortmund erklärt uns seine Sicht auf Livestreams. Es geht trotzdem um Musik – nur anders. In der Flut des Internetangebots ist ein richtiges Recycling natürlich wichtig, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Wie viel ist uns Musik heutzutage eigentlich wert? Jan Schebaum und Martina Jacobi gehen diesen Fragen hier auf den Grund.

#interzview: “Wir spielen bis aufs letzte Hemd.” Ein Orchester zwischen Magie und Wahnsinn

Im zweiten Terzwerkpodcast gehts um ein Orchester, das immer 100% gibt. Sie brauchen keinen Dirigenten, sind dafür ohne Bühne aber ganz schön aufgeschmissen. Darüber sprechen Mascha Müllejans und Clara Hütterott mit Christa Kittel. Sie ist seit Gründungsjahren Mitglied des Freiburger Barockorchester, erzählt, was das gemeinsame Musizieren so einzigartig besonders macht und was Neulinge im FBO tunlichst lassen sollten.

#interzview: Wie geht’s eigentlich Manuel Brug?

Wie geht es Ihnen Manuel Brug, so ganz ohne Live-Oper, Konzert oder Theater?
Es war einmal der Alltag von Musikkritiker Manuel Brug, jeden Abend einen seiner bunten Schals zu einer Veranstaltung der schönen Künste auszuführen. Wie er seinen Alltag jetzt, in der „Kunstpause“, kunsthaft gestaltet erfahrt ihr im Gespräch mit terzwerk-Redakteurin Maike Graf