Ruhrtriennale

Puppen und Hip-Hop

„The Broke ‘N‘ Beat Collective“ verbindet bei der Ruhrtriennale Beatboxing, Gesang, Breakdance und Puppenspiel. Ida Hermes hat mit Künstlern und Regisseuren gesprochen.

Cosmopolis

Zukunftsvisionen auf dem Kinderspielplatz: Ida Hermes war bei der Premiere von Cosmopolis und hat ihre ersten Eindrücke auf die terzwerk-Mailbox gesprochen.

Denkmalpflege

De Victoria, Cage, Feldman: Das ChorWerk Ruhr singt bei der Ruhrtriennale Renaissance und Neue Musik. Und dafür hat es sich die perfekte Industrie-Kathedrale ausgesucht – die Maschinenhalle auf Zeche Zollern.

Elektronische Tricksereien

Ein improvisierender Computer, in Echtzeit in Musik verwandelte Sprache, eine Stimme, die zu einem Chor wird: Computer-Music-Designer Thomas Goepfer erklärt, was bei „Kein Licht.“ hinter dem Mischpult passiert.

Beklemmende Starre

Ein auswegloser Kreislauf: Krzysztof Warlikowski inszeniert Claude Debussys „Pelléas et Mélisande“ als psychologisches Drama bei der Ruhrtriennale.

Lobpreis der Harmonie

Maschinenhalle trifft auf Sakralmusik. Dass dieser Gegensatz funktioniert, zeigt das Collegium Vocale Gent mit Monteverdis Marienvesper, die im Rahmen der Ruhrtriennale in der Zeche Zollern aufgeführt wird.

Die Paradoxie auf der Bühne

Darum geht es Regisseur Nicolas Stemann in „Kein Licht.“: Im Interview spricht er über Elfriede Jelinek, Widersprüche und die Oper an sich.

Das Urteil der Schauspielerin

Caroline Peters, Schauspielerin des Jahres 2016, spricht im Videointerview über „Kein Licht.“ – die allererste Opernproduktion, an der sie beteiligt ist.

Die Überwindung der Erwartung

Bellen und jaulen, abgedrehte Kostüme tragen, auf dem Boden kriechen und Zwitschern am höchsten Ende der Tessitur: Die Sopranistin Sarah Maria Sun über ihren Part in „Kein Licht.“

Eine Europäische Riesenproduktion

Zeitgenössisch, experimentell, „völlig neu“: Das verbirgt sich hinter der Oper „Kein Licht.“, die am 25. August bei der Ruhrtriennale welturaufgeführt wird.

Kein Licht.

Hier geht es zur Übersichtsseite für die Produktion „Kein Licht.“

Mensch vs. Maschine

Eine Frau + zwei Laptops = abgefahrene Musikwelten, die Holly Herndon bei der diesjährigen Ruhrtriennal in der Essener Zeche Carl eröffnet hat.

#Brüderlichkeit

Die Ruhrtriennale erinnert die Welt an Werte der französischen Revolution: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Aber was genau bedeutet das, Brüderlichkeit?

Eine menschliche Orgel

Das Quintett „Bl!ndman“ spielt Bachs Orgelmusik auf Saxophonen. Mit Zirkuläratem, angepassten Arrangements, einem „Tubax“ und Elektronik schaffen sie erstaunliche musikalische Momente.

Kontrapunktische Klangozeane

MusicAeterna und Vitaly Polonsky spiegeln Chortraditionen von Renaissance und Moderne. Am 17. August singt der Chor in der Dortmunder Zeche Zollern. Eine Konzerteinführung.

Wanted! Gott im Pott

Das Theaterprojekt Urban Prayers lädt in die Synagoge, Moschee, Kirche und andere heilige Stätten ein. Das Thema? Religion natürlich. Ein Interview mit Regisseur Björn Bicker.

MusicAeterna

Beeindruckt aber etwas erschlagen von Teodor Currentzis und MusicAeterna. Ricarda Baldauf hat ihre Gedanken auf die Mailbox gesprochen.

Der Ruhrtriennale-Rheingold-Index

Gummistiefel im Tümpel-Rhein und Tarnhelme auf Quadratschädeln. Bei der Ruhrtriennale spielt Wagners Rheingold im Ruhrgebiet – unser Index von A – Z.

Sitcom im Ruhrgebiet

In Bochum inszeniert Johan Simons das Rheingold von Richard Wagner. Bjarne Gedrath hat das Götterdrama sogar als Sitcom gesehen.

Ramadan am Lagerfeuer

40 Jungendliche aus aller Welt waren gemeinsam zelten. Bjarne Gedrath hat sich ihre Geschichten bei der Ruhrtriennale angehört.

Pappmaché im Paradies

Haydns „Schöpfung“ wird bei der Ruhrtriennale in eine entfernte Zukunft katapultiert. Ricarda Baldauf hat sich das Oratorium unter René Jacobs, angehört und -geschaut.

Elektronisch umschlungen

Nicht nur Klassik, auch elektronische Tanzmusik gibt’s dieses Jahr bei der Ruhrtriennale. Ricarda Baldauf war bei der Ritournelle.

Sieben Klangräume

Da bleibt unserer Autorin die Spucke weg: ChorWerk Ruhr und die Bochumer Symphoniker mit dem Mozart Requiem/Sieben Klangräume in Gladbeck.

Verpufft

Wagners „Rheingold“ soll bei der Ruhrtriennale mit elektronischer Musik aufgebrochen werden. Ricarda Baldauf war bei der Premiere.

Mein Fleisch und Blut

„Liebe“ klingt vielleicht romantisch – ist sie bei der Ruhrtriennale aber nicht. Maria Gnann über die Uraufführung des gleichnamigen Theaterstücks.

Fest oder Spektakel?

Die Eröffnungsrede der Ruhrtriennale von Star-Philosoph Byung-Chul Han kam nicht ohne Seitenhiebe aus. Christopher Warmuth hat genau hingehört.

Accattone

Gott schütze den Anti-Messias! Accattone erhebt sich unter den Klängen Bach’schen Kantaten aus dem Schutt.