Philippe Manoury

Elektronische Tricksereien

Ein improvisierender Computer, in Echtzeit in Musik verwandelte Sprache, eine Stimme, die zu einem Chor wird: Computer-Music-Designer Thomas Goepfer erklärt, was bei „Kein Licht.“ hinter dem Mischpult passiert.

Gedankenstromlogorrhoe?

Man kann Elfriede Jelineks Texte zu „Kein Licht.“ kryptisch finden, obskur und abstrakt – und gleichzeitig schlau und erhellend. Wir haben uns die Texte angeschaut und erklären, wie sie aufgebaut sind, worum es geht und wie man sie deuten kann.

Die Paradoxie auf der Bühne

Darum geht es Regisseur Nicolas Stemann in „Kein Licht.“: Im Interview spricht er über Elfriede Jelinek, Widersprüche und die Oper an sich.

Das Urteil der Schauspielerin

Caroline Peters, Schauspielerin des Jahres 2016, spricht im Videointerview über „Kein Licht.“ – die allererste Opernproduktion, an der sie beteiligt ist.

Die Überwindung der Erwartung

Bellen und jaulen, abgedrehte Kostüme tragen, auf dem Boden kriechen und Zwitschern am höchsten Ende der Tessitur: Die Sopranistin Sarah Maria Sun über ihren Part in „Kein Licht.“

Eine Europäische Riesenproduktion

Zeitgenössisch, experimentell, „völlig neu“: Das verbirgt sich hinter der Oper „Kein Licht.“, die am 25. August bei der Ruhrtriennale welturaufgeführt wird.

Kein Licht.

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