Oper

Theater Dortmund  2014/2015
Der Rosenkavalier
Opernhaus Dortmund
Premiere 25.01.2015
Komödie für Musik von Richard Strauss
Libretto von Hugo von Hofmannsthal
Musikalische Leitung: Gabriel Feltz
Inszenierung: Jens-Daniel Herzog
Bühne: Mathis Neidhardt
Kostüme: Sibylle Gädeke
Choreinstudierung: Granville Walker
Dramaturgie: Hans-Peter Frings, Georg Holzer


Besetzung

	•	Die Feldmarschallin: Emily Newton
	•	Baron Ochs auf Lerchenau: Karl-Heinz Lehner
	•	Octavian: Ileana Mateescu
	•	Herr von Faninal: Sangmin Lee
	•	Sophie: Ashley Thouret
	•	Jungfer Marianne Leitmetzerin: Emily Newton
	•	Valzacchi: Fritz Steinbacher
	•	Annina: Maria Hiefinger
	•	Ein Polizeikommissar: Carl Kaiser
	•	Ein Sänger: Lucian Krasznec
	•	Der Haushofmeister der Feldmarschallin: Blazej Grek
	•	Der Haushofmeister bei Faninal: Darius Scheliga
	•	Ein Notar: Carl Kaiser
	•	Ein Wirt: Blazej Grek
	•	Drei adelige Waisen: Hasti Molavian, Engjellushe Duka, Elena Petrushevska
	•	Eine Modistin: Jutta Nigge
	•	Ein Tierhändler: Savo Pugel
	•	Vier Lakaien der Marschallin: Thomas Günzler, Henry-Ryall Lankester, Min Lee, Ian 
            Sidden
	•	Vier Kellner: Mario Ahlborn, Hiroyuki Inoue, Marvin Zobel, Darius Scheliga
	•	Die Lerchenau'schen: Hans Werner Bramer, Geronti Cernisev, David Cheong, Thomas   
            Günzler, Hiroyuki Inoue, Ian Sidden
	•	Hausknecht: Johannes Knecht
	•	Kutscher/Musikanten: Hans Werner Bramer, Geronti Cernisev, David Cheong, Thomas Günzler, Ian Sidden, Edward Steele
Mit dem: Opernchor des Theater Dortmund
Mit dem : Kinderchor der Chorakademie Dortmund
Mit den: Dortmunder Philharmonikern
Mit der: Statisterie des Theater Dortmund

Vorgefühlt

Karl-Heinz Lehner über den Facettenreichtum des Baron von Ochs in Richard Strauss‘ „Rosenkavalier“ und die Zukunft der Oper.

Gerald Resch

Bloß nicht langweilen!

Wie ist es wohl, einem riesenhaften Menschen zu begegnen? Die Oper Dortmund findet es in „Gullivers Reise“ heraus. Ein Interview mit Komponist Gerald Resch.

OPERNHAUS DORTMUND
Premiere  23. APRIL 2017

Einstein on the Beach

Oper von Robert Wilson und Philip Glass
Koproduktion der Oper Dortmund und des Schauspiel Dortmund

		Musikalische Leitung: Florian Helgath
		Regie: Kay Voges
		Bühne: Pia Maria Mackert
		Kostüme: Mona Ulrich
		Video-Art, Operator: Mario Simon
		Visual Concepts and Art: Lars Ullrich
		Coding and Interaction Design: Lars Ullrich, Frank Génot
		Interaction Engineering: Lucas Pleß, Philipp Kramer (Assistenz)
		Operations Support: Dominik Bay, Jan-Erik Rediger
		Musik-Text-Synchronisation: Bjarne Gedrath
		Livekamera: Tobias Hoeft
		Licht: Stefan Schmidt
		Chor: Florian Helgath
		Dramaturgie: Georg Holzer, Alexander Kerlin, Matthias Seier


Besetzung

		Sopran: Hasti Molavian
		Mezzosopran: Ileana Mateescu
		Tenor: Ks. Hannes Brock
		Schauspielerin: Bettina Lieder
		Schauspielerin : Eva Verena Müller
		Schauspieler: Andreas Beck
		Hirn: Raafat Daboul
		ChorWerk Ruhr: Dominique A. Bilitza, Patrick Brandt, Jörg Deutschewitz, Katharina Eberl, Ulrike Hellermann, Michael Hofmeister, Johanna Krödel, Luisa Kruppa, Anna Miklashevich, Julian Popken, Fabian Strotmann, Christian Walter
		Mit den: Dortmunder Philharmonikern

Von Sinn und Freiheit

Für Einstein on the Beach gilt nur eine Regel: „Es gibt nichts zu verstehen, aber viel zu erleben.“ Sophia Fischer über eine Premiere mit Gorilla, Hirn und gelbem Bleistift.

Fotos: © Wil van Iersel/Oper Wuppertal

Mit beredter Geste

Die Oper Wuppertal wagt die Teil-Uraufführung der überarbeiteten Oper „AscheMOND oder The Fairy Queen“ von Helmut Oehring mit einer gehörlosen Solistin. terzwerk-Reporter Markus Dell war bei der Premiere am 29. Januar.

© Forster/Aalto Musiktheater

Gescheiterter Haufen

Warum es gefährlich sein kann, an Helden zu glauben: Tatjana Gürbaca inszeniert einen packenden Lohengrin am Aalto Theater in Essen. Eine Premierenkritik.

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Die Liebe zu den drei Orangen

Ein Stück im Stück und dann noch Kermit im Tutu? Sophia Fischer war bei der Premiere von Die Liebe zu den drei Orangen in Wuppertal. Das Ergebnis sind 1000 erste Eindrücke auf der terzwerk-Mailbox.

Annika Kaschenz (Girl) in "Trouble in Tahiti"

Zweifache Einsamkeit

Einsamkeit hat viele Gesichter. Für die Duisburger Reihe „Young Directors“ inszenieren zwei Nachwuchsregisseure „What Next?“ und „Trouble in Tahiti“.

F wie Furz

Ton des Monats Juni

Nur Uff-Tata und Furz-Geräusch? Letzteres darf die Tuba in Prokofjews »Die Liebe zu den drei Orangen« illustrieren: Der Ton des Monats Juni.

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Taumel der Lust

Liebe, Tod und Feuerwerk – die Klangvokal-Operngala geizte nicht mit Emotionen. Wer hätte das gedacht! Ilka Seuken beim Schmalz-Picknick.

(c) Ilka Seuken

Rosenkavalier mit anderen Augen

Eine Opernproduktion bringt einiges an Aufwand mit sich und involviert viele Spezialisten. Ein Besuch bei der Orchester-Hauptprobe zum Rosenkavalier.