Hassliebe

OPERNHAUS DORTMUND
Premiere  23. APRIL 2017

Einstein on the Beach

Oper von Robert Wilson und Philip Glass
Koproduktion der Oper Dortmund und des Schauspiel Dortmund

		Musikalische Leitung: Florian Helgath
		Regie: Kay Voges
		Bühne: Pia Maria Mackert
		Kostüme: Mona Ulrich
		Video-Art, Operator: Mario Simon
		Visual Concepts and Art: Lars Ullrich
		Coding and Interaction Design: Lars Ullrich, Frank Génot
		Interaction Engineering: Lucas Pleß, Philipp Kramer (Assistenz)
		Operations Support: Dominik Bay, Jan-Erik Rediger
		Musik-Text-Synchronisation: Bjarne Gedrath
		Livekamera: Tobias Hoeft
		Licht: Stefan Schmidt
		Chor: Florian Helgath
		Dramaturgie: Georg Holzer, Alexander Kerlin, Matthias Seier


Besetzung

		Sopran: Hasti Molavian
		Mezzosopran: Ileana Mateescu
		Tenor: Ks. Hannes Brock
		Schauspielerin: Bettina Lieder
		Schauspielerin : Eva Verena Müller
		Schauspieler: Andreas Beck
		Hirn: Raafat Daboul
		ChorWerk Ruhr: Dominique A. Bilitza, Patrick Brandt, Jörg Deutschewitz, Katharina Eberl, Ulrike Hellermann, Michael Hofmeister, Johanna Krödel, Luisa Kruppa, Anna Miklashevich, Julian Popken, Fabian Strotmann, Christian Walter
		Mit den: Dortmunder Philharmonikern

Von Sinn und Freiheit

Für Einstein on the Beach gilt nur eine Regel: „Es gibt nichts zu verstehen, aber viel zu erleben.“ Sophia Fischer über eine Premiere mit Gorilla, Hirn und gelbem Bleistift.

Fotos: © Wil van Iersel/Oper Wuppertal

Mit beredter Geste

Die Oper Wuppertal wagt die Teil-Uraufführung der überarbeiteten Oper „AscheMOND oder The Fairy Queen“ von Helmut Oehring mit einer gehörlosen Solistin. terzwerk-Reporter Markus Dell war bei der Premiere am 29. Januar.

Meryl Streep als Florence Foster Jenkins

Little Miss Foster

Florence Foster Jenkins musste als Lachnummer schon immer herhalten. Der neue Film mit Meryl Streep rehabilitiert die Sängerin.

© broombesoom

Manalaka-Chakalaka

Lächelt sie oder lächelt sie nicht? Angesichts der Wertbeutelsackfahnen und Weihnachtslampen in der Essener Philharmonie hätte Nofretete bestimmt etwas zum Schmunzeln gehabt. Eine Kritik zum Konzert der Neuen Vocalsolisten Stuttgart.

Aron Blom; Foto: Anne Can Aerschot/ Ruhrtriennale

Spiel den selben Song nochmal!

Kann man ein Musikstück so lieben, dass man es in Endlosschleife hört? Diese Fixierung setzte Anna Teresa De Keersmaeker in ihrem neuen Tanztheaterstück „Golden Hours (As you like it)“ um.

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Mensch vs. Maschine

Eine Frau + zwei Laptops = abgefahrene Musikwelten, die Holly Herndon bei der diesjährigen Ruhrtriennal in der Essener Zeche Carl eröffnet hat.

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Schwarz – Faust – Weiß

Der Mensch zwischen den Mächten: schwarz gegen weiß, gut gegen böse. Xin Peng Wangs Faust-Ballett ist ein Schachbrett. Am Ende gibt es im Dortmunder Opernhaus keinen Gewinner, nur ein Patt.

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Theater im Kopf

Amandine Beyer und ihr Ensemble Gli Incogniti haben eine neue CD mit Musik von Vivaldi eingespielt. Bjarne Gedrath hat sich die Aufnahme angehört.

Mondscheinsoul

Mondscheinsoul

Lebensechter Jazz im Domicil. Der legendäre Tony Lakatos hautnah, nebst frischer Newcomerin Johanna Schneider.

Das Borodin-Quartett

Musik oder Leben!

Kaum jemand kennt Schostakowitschs Musik und ihre doppelten Böden so gut wie das Borodin-Quartett. Franziska hat in die neue CD reingehört.

In the land of drought

Pappmaché im Paradies

Haydns „Schöpfung“ wird bei der Ruhrtriennale in eine entfernte Zukunft katapultiert. Ricarda Baldauf hat sich das Oratorium unter René Jacobs, angehört und -geschaut.

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Verpufft

Wagners „Rheingold“ soll bei der Ruhrtriennale mit elektronischer Musik aufgebrochen werden. Ricarda Baldauf war bei der Premiere.

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Nebeneinander verbandelt

Igor Levit kann nerven, doch am Klavier ist er grandios. Christopher Warmuth flüchtete vor siedender Hitze in die Philharmonie Essen zum Klavier-Festival Ruhr-Abschluss.

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Taumel der Lust

Liebe, Tod und Feuerwerk – die Klangvokal-Operngala geizte nicht mit Emotionen. Wer hätte das gedacht! Ilka Seuken beim Schmalz-Picknick.

Selbst schon Silbersee: Grigory Sokolov

Sokolov.

Grigory Sokolov hebelt ohne Zweifel physikalische Gesetze aus. Wie soll das gehen? Holger Noltze grübelt beim Klavier-Festival Ruhr.

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Seelenschmerz

Beethoven und Mussorgsky in einem Konzert? Das geht – beim Liederabend des
Bassisten René Pape mit Pianist Camillo Radicke.

Foto: Florence Grandidier

Bach h-Moll-Messe

Die h-Moll Messe und der Balthasar-Neumann Chor – ein Match made in Heaven. Ein Abend mit viel Gänsehaut, der trotzdem nicht vom Hocker riss.